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Die Open Music Academy (OMA) war ein Projekt der Hochschule für Musik und Theater München, das unter dem Titel OER-Lernplattform für Musik (oer-lfm) von August 2021 bis Dezember 2025 von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert worden ist. Mehr zur Entstehung des Projekts findest du im Wikipedia-Artikel zur OMA und weiter unten im Abschnitt Geburtshelferinnen und Helfer im Förderzeitraum 2021–2025 (zum Ausklappen).
Die OMA ist im öffentlichen Bereich eine Plattform für User Generated Content (UGC). Die Pflege des öffentlichen Bereichs obliegt daher in erster Linie der Community, also allen Nutzerinnen und Nutzern, die Inhalte auf der OMA einstellen und/oder verwenden. OMAs Vorbilder sind die Wikipedia oder auch Serlo. Doch während diese Plattformen nicht auf Musikunterricht spezialisiert sind, gibt es auf der OMA Tools, die speziell für den Musikunterricht an Schulen, Musikschulen und Musikhochschulen entwickelt wurden.
Natürlich fallen für die OMA auch Pflegekosten an, z.B. aufgrund der kostenpflichtigen Infrastruktur oder notwendiger Aktualisierungen. Dafür gibt es den Open Music Academy Education e.V.
Verein
Der Verein
Seit 2018 gibt es den Verein bereits, seit dem 1. Januar 2026 ist für das Hosting und die Wartung der Open Music Academy verantwortlich: der Open Music Academy Education e.V. Mehr über den Verein kannst du hier erfahren.
weitere Infos
Preise & Auszeichnungen
2022: Empfehlung im Rahmen der Verleihung des Medienpreises vom Bundesverbands Musikunterricht
2024: Nominierung auf der Shortlist für den Enter Award von iRights.Lab in der Kategorie Pionierleistung
