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Mitspielsatz


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Claves
Die Claves sind der Schlüssel zur Salsa Percussion (Pl. von spanisch clave ‚Fundament, Grundlage‘; von lateinisch clavis ‚Schlüssel‘). Der untere Klangstab wird möglichst locker in die Hand gelegt, damit er gut klingen kann. Mit dem zweiten Stab wird der Rhythmus gespielt. Zunächst lohnt es sich, die 3:2 Clave zu üben:
Wenn dieser Rhythmus verinnerlicht ist, kann man die Takte tauschen. Dadurch ergibt sich die 2:3 Clave aus der Partitur oben.
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Conga
Der Conga Groove benötigt verschiedene Handhaltungen.
- H = heel (Handballen, linke Hand)
- T = tip (Fingerspitzen, linke Hand)
- S = slap (rechte Hand, linke liegt zum Dämpfen auf dem Fell)
- O = open (rechte Hand, linke ist in der Luft)
Slap und Open sind dabei die betonten Schlägeund werden von der rechten Hand ausgeführt. Alle weiteren sind Ghost Notes und damit unbetont. Linkshänder*innen können natürlich entsprechend spiegeln.

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Bongos
Der Bongo-Rhythmus beginnt auf der hohen Bongo und wechselt für einen Schlag auf die Tiefe. Spiele mit minimaler Berührzeit auf den Trommeln. Den offensten Klang bekommt man, wenn man lediglich mit den Zeigefingern spielt.
Die Betonungen werden von der rechten Hand ausgeführt. Linkshänder*innen können natürlich entsprechend spiegeln.

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Versierte Spieler*innen spielen alle Viertelnoten von oben und kehren die Bewegung sofort nach der ersten Berührung nach oben um. Dadurch ergibt sich ein Akzent und das Schlagmuster ist für beide Takthälften gleich:
- A = Akzent (wie oben beschrieben)
- D = down
- U = up
