
Sonaten, Sinfonien oder Konzert können als Großform drei oder vier Sätze haben. Hier lernst du Sonaten, Sinfonien und Konzerte zu erkennen und kannst entscheiden, ob es sich bei der Großform eines Werkes um eine Reihungs- oder Gleichgewichtsform handelt.
Den Arbeitsbogen zu dieser Einheit (für dein Tablet oder zum Ausdrucken) kannst du die hier herunterladen:
Sinfonie- und Konzertformen (PDF)
Inhalt
Drei oder vier Sätze mit oder ohne Orchester und mit oder ohne Soloinstrument?
Nach einer Konvention bestehen Konzerte und Sonaten in der Regel aus drei und Sinfonien aus vier Sätzen. Es gibt allerdings auch Sinfonien, die nur drei Sätze haben und Sonaten, die aus vier Sätzen bestehen (und es gibt natürlich auch Ausnahmen wie zum Beispiel zweisätzige Sinfonien oder fünfsätzige Sonaten). Die Sätze zusammengenommen können dabei eine Gleichgewichtsform (z.B. schnell – langsam – schnell) ausprägen und sogar motivisch-thematisch aufeinander bezogen sein oder auch eine einfache Reihungsform bilden.
Beispiele zum Einordnen in das Baumdiagramm | |||
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Beispiel 1: | Beispiel 2: | Beispiel 3: | Beispiel 4: |
Beispiel 5: | Beispiel 6: | Beispiel 7: | |
- Höre dir Ausschnitte aus allen Sätzen verschiedener Sonaten, Sinfonien und Konzerte an. Ermittle beim ersten Hören anhand des Baumdiagramms, um was für ein Stück es sich handelt.
- Gib eine Vermutung ab, zu welcher Epoche die jeweiligen Werke gezählt werden (Barock, Klassik oder Romantik).
- Informiere dich im Internet, wie lang die Sätze des jeweiligen Werkes sind. Würdest du sagen, dass die Sätze zusammen genommen eine Gleichgewichtsform oder eine Reihungsform bilden?
