
Hintergründe zu Tüfteln und Tönen
„Tüfteln und Tönen“ verbindet Bauen/Hacken einfacher Klangerzeuger und Technologien mit aktivem Hören und reflexiver Einordnung — Sound als gestaltbares Material statt nur als Reproduktion.
- Handlungsorientiertes Lernen: Schüler*innen entwickeln musikalische Fähigkeiten durch Konstruieren, Experimentieren und Performen.
- Partizipation & Agency: Eigene Klangproduktion stärkt Motivation und Selbstwirksamkeit — besonders niedrigschwellige Zugänge sind möglich.
- Medienkritik & Nachhaltigkeit: Arbeiten mit alten Geräten/Upcycling schärft Technikverständnis und einen kritischen Blick auf Konsum/E-Waste.
Kernprinzipien
- Projektbasiert & angeleitet: kurze Impulse, viel Eigenarbeit.
- Postdigital: Analoge und digitale Werkzeuge in Wechselwirkung nutzen (kein Technik-Dogma).
- Exploratives Hacking: kontrollierte Experimente (z. B. circuit-bending, Makey-Makey) als gestalterische Methode.
- Zugänglichkeit: Materialien und Aufgaben so wählen, dass unterschiedliche Vorerfahrungen integriert werden können.
Lernziele / Kompetenzen
- Klangbewusstsein & aktives Hören
- Technische Grundverständnisse (elektrische Signale, Schnittstellen)
- Kreatives Problemlösen & Teamarbeit
- Reflexion über Technik, Nachhaltigkeit und Medieneinflüsse.

